nur meine Meinung.

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[Anime REVIEW] Wie der Wind sich hebt (aka “Kaze Tachinu)

Ich hatte das fabelhafte Glück, die letzte Kinovorstellung von “Wie der Wind sich hebt” im Stuttgarter EM ansehen zu können und bereue erst einmal gar nicht das atmosphärische Gefühl von Anime im Kino. Der Saal war gar nicht mal so leer, dafür dass er der kleinste vom kleinstem war. Und wir reden von Stuttgart. Es gab Otakus, Japan-Fans und Familien gleichermaßen, die in dem Film saßen. Ich hatte schon befürchtet, dass sie diese kleinen Hosenscheißer über alles vom Film lustig machen, aber als dann fantastische Ghibli-Animationen auf der Leinwand erschienen war Totenstille.
Möglicherweise habe ich alles an dem Film liebgewonnen, dennoch ist es nicht mein Favorit.

Die Story ist relativ simpel, da sie sich um den Traum des wohlgemerkt männlichen Protagonisten Jiro Hirokoshi dreht. Als kleiner Junge besaß er bereits die Faszination für’s Fliegen, träumte er damals vom italienischen Flugzeugingenieur Graf Caproni, ein Motiv, das später immer weiter auftritt und als schöne Metapher gilt. Er will schließlich Flugzeugkonstrukteur werden.
Jahre später, er ist Student, ist er mit dem Zug zu seiner Uni unterwegs. Aufgrund eines Erdbebens endet die Zugfahrt in einer Katastrophe. Dabei trifft er das junge Mädchen Naoko Satomi und dessen Hausmädchen. Der Film verfolgt seine Geschichte von den 20ern bis zum 2.Weltkrieg, denn dort hat er Höhepunkt und Tiefpunkt seines Lebens zu gleich.

Mich hat die Story nicht vom Hocker gehauen, aber so lieb, wie sie vermittelt wurde, hat sie mich berührt, natürlich. Es ist eine fiktive Biographie, kein Epos, aber das soll es auch nie sein.

Besonders betont wurde die Arbeit von Jiro als Flugzeugkonstrukteur sowie die Beziehung zu der an Tuberkulose leidenden Naoko. Zunächst beides gesondert behandelt, griff es gegen Ende ineinander über und bildet so den Climax der Geschichte. Die Romanze fand ich sehr schön und realistisch für die Zeit damals gelungen. Auch wenn ich Jiro mochte, muss ich doch bestätigen, wie er selbst sagt, dass er hier egoistisch handelt. Aber da Naoko es auch will…

Was die Charaktere angeht, dachte ich mir zu beginn, dass sich da nicht viele Personen herauskristallisieren werden - alleine schon vom Design. Es gab leichte Unterschiede, die für mich aber auch gereicht haben. Zu der Zeit und in Japan sowieso herrscht ein Prinzip der Masse, weshalb ich umso glücklicher war, Individuen wie Jiro zu haben.
Jiro ist naiv, treudoof und immer positiv, aber er ist ein Genie, mehr derjenige, der die Frau bei sich behält, anstatt sie gehen zu lassen und er raucht (es ist historisch betrachtet… verbreitet).
Dann sein Freund Honjo, den ich allein für sein Zwinkern mit Jiro geshippt habe - sehr sarkastisch und von der Natur her das komplette Gegenteil von Jiro. Dennoch sind sie beste Freunde und bleiben das auch, auch wenn die Arbeit sie später zu Rivalen macht, vertrauen sie immer noch auf den gegenseitigen Rat. Seine Gesichtszüge sind markanter und rauer, seine Brauen länger und für mich ein Hottie!
Kurokawa, der witzige Vorgesetzte der beiden, ist kleingewachsen und hat eine Wischmop-Frisur, die bei seinen schnellen großen Schritten immer herumhüpft. Er ist durchweg streng, aber hat auch ein gutes Herz, weshalb ich ihn sehr gern hab.
Graf Caproni erfüllt für mich das Klischee des Macho-Italieners. Er taucht zwar nur in den Träumen von Jiro auf (und einmal in der richtigen Handlung), aber er hat eine starke Persönlichkeit.
In jedem Ghibli-Film muss es eine starke Frau geben, oder zumindest eine Frau, hier in dem Film waren die Frauen nicht so sehr vertreten wegen der historischen Bedeutung. Wir haben die impulsive kleine Schwester von Jiro, von der ich gerne mehr erfahren hätte - und natürlich haben wir Naoko, die ständig für Jiro stark bleibt und sich nichts von der Krankheit anmerken lässt. Sie ist nicht physisch aktiv, aber mental, und das macht sie stark.

Dennoch aber, wenn ich mir die Charaktere ansehe finde ich Individualität und doch auch wiederum nicht. Viele Charaktere sind gleich stark ausgeprägt, aber irgendwie gibt’s für mich nicht den einen. Wobei es mit diesem Deutschen im Hotel endlich den bizarren “Hexen”-Charakter gibt. Er war zu witzig!

Ich mag zwar Geschichte und alles, aber historisch kann ich da nichts überprüfen, dennoch mochte ich diese ganzen literarischen Querverweise. Das Hauptzitat von Paul Valéry, das immer wieder vorkommt (verständlich auf Französisch) hat bei mir einen sehr besonderen Klang zurückgelassen. Thomas Manns “Der Zauberberg” wurde ebenfalls aufgegriffen sowie Archilles aus der griechischen Mythologie. Alleine dafür mochte ich den Film.
Dennoch eröffnete sich auch ein historisches Fenster… Japans technische Situation damals müsste jeder verstanden haben… dass sie ständig darum bemüht waren aufzuholen und nur hinter den anderen hinterherhinkten. Kaum zu glauben, wie weit sie aufgeholt haben, heute! Ich habe ein sehr schönes historisches Bild bekommen.

Humor gab es natürlich auch und der Film war mehr darum bemüht, still zu sein (vor allem ist der OST sehr ruhig), sodass kaum Drama vorhanden war und wenn, dann milde. Witzig wurde es vor allem auch, weil manche Stellen zu süß waren, wie Jiro, der aus versehen in die Hecke rennt, um Naoko aufzumuntern.

Das ist ein Film, der viel weniger für Kinder konzipiert ist, als man meinen mag. Alleine die Verweise geben dem ganzen einen tiefe Bedeutung und bei einigen Erklärungen zum Konstrukt des Flugzeugs hören Mathe-Ignoranten mal lieber weg, dennoch kann man kaum verhindern, in Jiros Bann von Flugzeugen hineingezogen zu werden. Und ich denke, dass für Kinder vor allem “der Traum” Erinnerung bleiben wird, so wie er oft genug betont wird. Ältere Gehirne sehen dahinter, denn die Metaphern sind unausweichlich. Die Romanze ist lieb entwickelt und doch bittersüß, dennoch ertappt man sich, wie man Naokos kranken Zustand vergisst. Die Spannung geht ebenfalls keine großen Abwege, gibt es dennoch überraschend starke Momente, wie das Erdbeben vom Anfang, das für mich persönlich eine der beeindruckendsten Animationsszenen des Films waren. Desweiteren fand ich natürlich die Einblicke in Jiros Kopf schön umgesetzt, wie man zeigt, was sich in seinen Gedanken ergänzt. Fantastisch erzählt, aber mit einem gewissen Realismus im Hinterkopf.
Die Charaktere sind mal allesamt liebenswürdig und witzig, vielleicht manchmal homogen. Für mich sind zwar alle besonders eigen, da sticht aber keiner hervor.

Es ist ungewöhnlich, da ich hauptsächlich Fantasy-Filme von Ghibli kenne mit einem sehr starken Naturbezug, insbesondere Tiere. Ja, die Tiere habe ich vermisst, da sieht man die Kritik der Moderne, dass es sich plötzlich nur noch um den Menschen und um Technik dreht. Historisch betrachtet ist da also ein vernünftiges Bild herausgekommen, ohne wirklich den 2.WK miteinzubeziehen, sodass es unnötige Kritiken geben sollte. Biographien sind vielleicht nicht meine Leibspeise, aber dafür Verweise und Metaphern, und auch die Romanze war ganz schön anzusehen. Dennoch liebe ich Ghibli für seine ausgesprochene Individualität, und da ist “Wie der Wind sich hebt” ein gelungener Abschluss für Hayao Miyazaki, der hier auch viel von sich erzählt!

"Why am I so… ugly?!"

gosh… he’s too cute…

Ni No Kuni Ersteindrücke [—> Herbstlande/Schweinfort]

Ich war ganz glücklich, das Spiel letztens in meinem Gamestore für 20€ neu bekommen zu haben, nachdem ich eigentlich eine PS2-Memory Card kaufen wollte, die mit meinem Persona 3 kompatibel ist. Momentan bin ich aber mehr auf Ni No Kuni… wobei das ganz schwer ist. Sehr verschiedene Spiele.

Mit meinem Spielstand habe ich Schweinfort auf dem Herbstlande-Kontinent erreicht und bin erstaunt, wie sehr mich Ghibli immer wieder fasziniert. Ich liebe Ghibli für seine fantastischen Welten und Geschichten, Charaktere, die man nie vergessen wird… und ich schwör, dass ich nach Laguna 6 Stunden damit verbracht habe, Prinz Marcassin zu erreichen! Ich bereue es nicht.
Sehr bei mir eingeprägt hat sich mein all-time-Favorit Prinzessin Mononoke und ich mehr mehr als glücklich, dieselbe Magie auf ein neues zu spüren. Aber die Welt von Ni No Kuni ist zu fantastisch, um sie in Worte auszudrücken…

Die Story ist bisher simpel. Es war von Anfang an bekannt, dass die Mutter des Hauptcharakters Oliver sterben wird, dennoch war es erfrischend, diesen Prolog durchspielen zu können. Man hat sofort das Gefühl von Abenteuer: ich beginne von Null! Nicht einfach hineingeworfen, sondern strukturiert simpel von Anfang an kommt alles nach und nach. Nach dem Tod seiner Mutter verschließt sich Oliver allem gegenüber, bis seine Träne ein Kuscheltier, ein Geschenk seiner Mutter, zu einer Fee macht - pardon, den Fluch bricht, den diese Fee von dem Hauptbösewicht auferlegt bekommen hat. “Feen” sind in Ni No Kuni knubbelige Pudding-Wesen, die kein Blatt vor den Mund genommen haben, was natürlich die kindliche Art von Oliver schnell auflockert (hey, der Kerl ist 13, glaube ich!). Passt also perfekt! Diese Fee heißt Tröpfchen (oder jp. Shizuku) und ermöglicht Oliver eine Reise, um seine Mutter zu retten.
(an der Stelle möchte ich eigentlich gerne sagen, dass es besser ist, wenn die Toten tot bleiben, aber die ganze Seelenverwandtengeschichte lässt mich grübeln, ob ich das so belassen möchte).

Die Welt bereits man über eine große begehbare Map, dieser alte JRPG-Charm, von dem alle reden, den ich so in der Bravely Default-Demo erlebt habe… und es begeistert mich, gibt dem ganzen weiterhin den richtigen Adventure-Touch! Auf der Map laufen auch die Monster frei herum, wie in Dungeons. Nur die Perspektive ist anders, aber es ist schön, eine zusammenhängede Welt vor Augen zu sehen! Dungeons und Städte sind dann aus der third-person-Perspektive, was dem ganzen die rechte Dynamik gibt. Später im Feenhorst wiederum gibt einen kleinen linearen Dungeon, scheinbar 2D, aber man kann doch auch nach vorne und hinten gehen (zwei-drei Schritte xD).
Man reist durchgehend, d.h. Übersee mit dem Schiff oder recht später mit dem Drachen durch die Lüfte (wann ich wohl soweit sein werde?).

Dungeons, also markierte Wälder, der Vulkan usw., sowie Städte sind liebevoll gestaltet. Die erste Stadt Katzbuckel fasziniert mit Kreidemalereien quer über die hauptsächlich aus Stein erbaute Stadt. Al-Kuhweid ist ein typischer Quellenort in der Wüste, während Laguna, der Hafenort, aus primär Bambus erbaut, ein südtropisches Feeling gibt. Keine Stadt gleicht der anderen - außer vielleicht die Shops, aber das ist Absicht. Ebenso die Dungeons. Man achtet sehr auf Individualität (auch wenn ich viel Wald gesehen habe).

Das Menü ist zu Beginn nicht voll, wird auch erst zunehmend gefüllt. Man kann aber durchaus seine Zeit dort verbringen, wenn man beispielweise den magischen Begleiter durchstöbert, ein sehr faszinierendes Schriftstück, dem Seiten fehlen, die auf der Reise restauriert werden. Es gibt Infos über die Regionen, verfügbaren Zauber und Rassen… Hinweise zur Alchemie, Fabelgeschichten… mit Liebe zum Detail in der Übersetzung aufgemacht. Allgemein empfinde ich die dt. Übersetzung als sehr gelungen, wäre eine dt. Synchro wirklich mal schön gewesen… Dafür gibt es die japanische Tonspur! Da das Kampfsystem auf “Vertraute” basiert (vergleichbar mit Pokémon) wird man auch im Menü damit verbringen, diese auszuwechseln, auszurüsten und aufzuskilln. Desweitern wird die Alchemie später zur Verfügung gestellt.

Das Kampfsystem vermischt Echtzeit mit rundenbasierter Taktik. Die Befehle werden ausgewählt, wofür kurz die Zeit eingefroren wird (ähnlich wie FFXII). Es ist nur ein Charakter bzw. dessen Vertrauter steuerbar, kann man allerdings in die Rolle eines anderen schlüpfen (wie in FFXII). Dennoch kann man die Taktik einstellen und später gibt’s auch die Einstellung des Allgemeinen Angriffs und der Allgemeinen Verteidigung. Es wird auf jeden Fall nicht eintönig, schließlich kann man bis zu 400 Vertraute haben und im Laufe des Spiels kommen weitere Gimmicks mit rein, sodass man wirklich das Gefühl hat, man wird auf dieser Reise stärker.

Zu Beginn kann man auf “Leicht” und “Normal” einstellen. Ich habe mich für Normal entschieden, schließlich will ich fordernde Kämpfe, aber ich bezweifle, dass ich die Gruppe mit dem Kampfsystem gut koordinieren kann, sodass ich manchmal als Oliver alleine den Boss besiegt habe mit den anderen K.O. Dazu trägt der Mangel an Geld mit bei und dass die SP (verbraucht für bestimmte Fertigkeiten wie Magie) sehr schnell aufgebraucht sind. Zwar wirft Tröpfchen hin und wieder LP- und SP-Essenzen hinein, dennoch auch nicht mit gravierender Wirkung. Nützlich alleine sind die goldenen Essenzen, die dann auch die Spezial-Attack aktivieren. Es wird einem auf jeden Fall nicht leicht gemacht und ich zumindest bin oft genug pleite, da ich zu oft Items einkaufen muss und die bessere Ausrüstung daher nicht kaufen kann. Aber das ist dann doch auch was gutes.
Persönlich aber mag ich entweder strikt rundenbasiert oder strikt auf Action. Mit Zwischendingern bin ich nicht sonderlich kompatibel, wobei es natürlich immer interessant ist zu sehen, was da entstehen kann (wie z.B. Child of Light).
Ah, und die Kämpfe finden auf einem zweiten Bildschirm statt.

Es gibt ein gewöhnliches Level-System. Wie in Pokémon können sich Vertraute entwickeln per “Evolution”, der Levelstand ist dann aber bei Null. Gelevelt werden je drei Vertraute, die zu einem Charakter zu geordnet sind.

Optisch gibt es nur 720p, aber beim Cel-Shading-Stil seh ich keine großen Unterschiede auf meinem Full HD-Fernseher. Ghibli-Animationen haben seinen ganz besonderen Stil und das alleine feier ich. Zudem gibt es auch Anime-Sequenzen, die mein Ghibli-Herz höher schlagen lassen! Das schöne aber ist, dass diese nicht so gravierend anders aussehen vom Stil, wie bei Tales of mir aufgefallen ist, dass sie plötzlich sehr stark verändert aussehen. Man muss ja immer unterscheiden… aber ich bin keine Grafikhure, schließlich bevorzuge ich immer noch meine alte Flimmerkiste, nur ist das blöd, wenn ich die Schrift bei den meisten PS3-Spielen nicht lesen kann.

Mein Herz ist zumindest voll dabei! Man hat wirklich den Eindruck von einem Abenteuer, auch vom Storytelling her. Ich liebe den Ghibli-Stil, die überzogenen Kreaturen wie die Feen und den ganz eigenen Humor. Das Kampfsystem ist vielseitig und es kommen immer weitere Möglichkeiten hinzu (aber wie gesagt bevorzuge ich rundenbasiert pur mit Steuerung aller Charaktere wie in FFX oder solely Action wie in Kingdom Hearts). Ich kann mich nur über meine persönlichen Referenzen beklagen. Vielleicht mögen manche über den kindlichen Charakter klagen, aber dann ist es auch eine märchenhafte Geschichte. Sven, der 3.Charakter im Bunde, bringt zumindest etwas “dunkleres” in die Gruppe, aber man könnte meinen, der wahre coole Charakter wäre Tröpfchen! Einen Ashitaka zu haben, wäre aber zu viel des Guten für mein Herz…


Ein paar herausragende Dinge für mich (mit Spoiler):
- der weise Salomon! ich liebe seine ungehobelte Art! und ich kam wirklich ins Schwitzen bei der koordinativen Prüfung, in welcher man Oliver und Esther gleichzeitig steuern musste… so ungewohnt, den rechten Stick zu betätigen
- Prinz Marcassin! ein Auftritt à la Howl! Bestimmt Fanservice - i love it!
- das Kapitel: Das historische Schweinfort - es hat mich so überrascht, zu plötzlich in der Vergangenheit zu sein. Aber mir gefällt diese Dynamik. Erinnerte mich ein wenig an Kingdom Hearts 2… (vor allem ist Ni No Kuni mehr der Typ, der so erzählt, wie’s kommt, nicht ewige Flashbacks) UND der kleine Marcassin ist so putzig~
- Sven! Sein erster Auftritt war für mich mau, aber wenn meine Vermutung zu seiner Herkunft stimmt (er ist evtl. der ältere Bruder von Marcassin), dann ist er zu genial. Und sonst mag ich auch seine diebische Art, aber vielleicht hat er sich nicht die beste Gruppe dafür ausgesucht.
- der Feenhorst… ich dachte mir nur WTF?! in dem Dorf. Mit den Ramenbuden sah das aus wie ein Stück Japan im Wald. Und diese Gestalten… und diese MUTTER - aber es hat mich so erheitert, diese ganzen unhöflichen Pudding-Viecher.

[Anime REVIEW] Glasslip Folge 7: Fahrrad (Bicycle)

Der Titel jeder Folge bezieht sich für gewöhnlich auf das Augenmerk der Folge minimalistisch ausgedrückt, wobei mich das hier gewundert hat… es kam einfach aus dem nirgendwo. Gut, in FT396 kam Levy auch aus dem Nirgendwo, schließlich dachte man sich nie, den Fokus da drauf zu setzen… was ich sagen will: Hina wirkte einfach nicht auffällig. Auffällig war hier, dass sie plötzlich ins “Rampenlicht” rückte, um dem missmutigen Yukinari … eben Mut zu machen.

Aber ein Wort hab ich für diese Folge: Bitch.

Einmal war Yanagi die Bitch und Sachi zeigt auch ihre bitchige Ader. Aye. Das kann man heiter werden. Aber immerhin läuft’s bei Touko und Kakeru gut und die beiden seh ich mir gerade lieber an, als die zerbrochen Gruppe.
Ein paar Dinge durchziehen diese Folge… das Todesmotiv und der Strand sowie “David”, der offenbar für die Zersplitterung der Gruppe verantwortlich sein soll.
Nun… von vorne:

- wir sehen Kakeru und Touko vor der Schule sitzen, Händchen haltend —> es bleibt unserer Fantasie offen, ob sie sich geküsst haben. Ich würde stark davon ausgehen mit Toukos Vision von der letzten Folge (implementiert praktisch den Kuss), ABER das sind vielleicht keine Zukunftsfragmente?! Aber ich denke, die Metapher der letzten Folge war offensichtlich: sie haben sich geküsst.
—> und ein Date am Strand wird auch gleich ausgemacht

- btw, ich liebe Kakerus Eltern! das war süffisant anzusehen… fortissimo… crescendo! (eine Pianistin beim Massieren) wobei es einen kleinen Cliffhänger gab mit dem “Ding”, dass sie besprechen wollen…

- Bitches, da habt ihr euren Kakeru-Monolog, ein innerer Dialog mit gleich zwei Kakerus… Teufelchen und Engelchen. Nun, es verdeutlicht sein selbst ernannten zersplittertes Selbst. Im Grunde reflektieren sie seine Gefühle… er habe bereits Mädchen gemocht, entscheide sich für ein simples Mädchen… “Ich hielt es für nichts, als ein seltsames Gefühl…” heißt so viel, dass er seine Klarheit hat, die er Ende letzte Folge angesprochen hat, heißt also, dass er weniger zersplittert ist. Dafür die Clique.
Am Abend beim kleinen Feuer sieht man ihn wieder mit seinen Persönlichkeiten, wird allerdings nur ein Satz ausgesprochen, der besagt, dass es nicht die Zukunft sein muss, die die Schätzchen da sehen.
—> zuvor trafen sie sich in dem Observatorium, wo Touko die Vision von einem fallenden Kakeru hatte

- Der Bitchaward geht aber an Sachi… wissentlich darin, dass Touko ein Date mit Kakeru hat, lädt sie die Freunde durch Hiro am selben Tag zum Strand ein, ohne Touko zu fragen (was Hiro vermutlich dann tat) - Hiro erschließt sich die Intrige, nachdem sie beichtete, dass sie Kakeru hasst (weil er ihre geliebte Touko wegnimmt, das wurde deutlich genug gemacht. nicht, dass sie das Wohl der Gruppe im Sinn hat).

- Meine Liebe geht in dieser Folge aber an Mr.Selbstlos: Hiro! Der offenbar einzige, der nicht nur mit sich selbst beschäftigt ist…

- Dem Titel nach zu mutmaßen könne man darauf schließen, dass entweder angedeutet wird, dass Hina sich in Yuki verliebt - oder eher die Tatsache, was sie sagt.
“kakkoii” war doch die wahre Bitch. Touko sagt in sich hinein, dass Yuki doch “kakkoii” wäre… der Schwimmclub von Hina findet Yuki so “kakkoii” und Hina fährt ihm auf dem Fahrrad hinterher, um ihm zu sagen, dass er bitte “kakkoii” bleiben soll. Desweiteren bitcht Yanagi Kakeru an, er wäre Schuld, dass Yuki nicht mehr “kakkoii” wäre und hintenrum dreht sich die Folge eigentlich um Yuki, während er nichts dafür kann. Doch gefällt mir seine ich-bin-ein-verletzter-Welpe-Attitüde, zumeist er FAST nichts gesagt hat. Das deutet doch etwas character development an!
Und vielleicht ging es auch nur um seinen getretenen Stolz (seufz). Ich habe die Männer eindeutig mehr lieb, als die Weiber…
Die Tatsache mit Hina war zu überraschend. Wenn man sie als ernstzunehmenden Liebesrivalen für Yanagi einsetzen würde, hätte man das schon am Anfang irgendwie mit rein nehmen können… Deswegen bleibe ich dabei, dass einfach nur ausgedrückt wird, was in Yuki vor sich geht.

- Yanagi ist bei mir auf der Skala von ganz oben nach relativ weit unten geklettert, zumeist sie ahnunglos Kakeru anblafft. Sie hat einfach ein großes Maul… aber das wiederum mag ich an ihr…

- Und am Ende sieht Touko Yanagi gehen… in einer Vision in schwarzen Raben aufgehen mit Yanagis Stimme “Ihr seid ein süßes Pärchen” (sarkastisch)

Was sind diese Fragmente dann? Einfach nur Stimmen des Herzens? Ängste? Gelüste? Die “Wahrheit”?
Aye, wenn da ‘ne philosophische Ader mit reinwächst, blick ich wohl wirklich nicht mehr durch. Der Scriptwriter versuch möglichst viele Bilder und Motive mit reinzubringen… aber man kann nur mutmaßen, wie das ganze ausgeht.
Es wird auf jeden Fall noch Stress geben.

[Anime REVIEW] Free! Eternal Summer Folge 7

Ich dachte mir nur so… yay, Vorschau, neuer Charakter. Kiss me. Kiss me. Kiss me. Kiss me. PURRRFECT BODY. Purfekt Body.
Fast hätte ich mich nicht mehr gekriegt xDD Dieser Dialog einfach… Aber Tumblr hat mir weitergeholfen, dieser neue Charakter heißt “Kisumi Shigone” und war Mitglied des Basketball-Teams in der Iwatobi Mittelschule. Aye, ein Traum, wenn er dem Schwimmclub beitreten würde, nicht? Zu Bishie? Er hat rosafarbene Haare! Und sieht man Makoto als Schwimmtrainer?

Nun aber zur eigentlichen Folge:
In dem Moment, als Makotos Timing beim Start bei der Staffel versemmelt wurde, war doch schon geschrieben, dass Samezuka gewinnt. Diese Betonung einfach auf den negativen Aspekten… nun, dennoch konnte Haru noch mal die Spannung rauskitzeln. Aye.
Sousuke macht einen auf Bitch, zwischen was einem Hass für Haru und was einer Liebe für Rin… alle wollen Rin T_T Gebt mir Rin *o* Nah, wobei Sousuke x Rin verdammt HOT ist. Haha, ich mag Gou ^3^
An sich bin ich auch happy darüber, dass Gou in der Staffel nun öfters zu sehen ist !
Ja… Haru soll endlich Profischwimmer werden. Ich hab große Hoffnungen - aber vielleicht passt Meerjungfrau einfach besser.

Eher moderat die Folge in meinen Augen, nicht so aufregend wie die letzte, aber vielleicht fehlt mir Captain Mikoshiba, wobei ich Momo auch immer mehr mag x3

okabe-san:

Oh mashima, you know we all love you

seiikas:

"My breath... Levy?! What are you doing here..."


Eigentlich war ich ja auf das neue chap von Yamada aus, aber das war so…. frigging… omfg. Alleine schon die Levy-Andeutungen in diesem chap haben mein Herz höher hüpfen lassen und dann lag der Fokus auf Gajeel —- was wird geschehen? oOGajeels innerer Monolog in dem Moment war auch urkomisch… “Gib mir kein verdammtes Licht, ich brauch Luft!” Dafür liebe ich ihn… und dann… gibt Levy ihm ihre Luft (/ ´ vˋ)/ *flipped away*Ich dachte, eventuell bekommen wir ihre Badassery irgendwie zu Gesicht - ich meine, sie hat ja auch die zweite Quelle. Aber dann kommt dieser fabelhafte Moment und Gajeel ist mal wieder der langsamste… was macht sie hier? Glotzt sie nur an, als Torafusa auf sie los ging (wenn ich es besser wüsste, würde ich sagen, er errötet in dem Moment, aber sein Gesicht ist so zerkratzt…) und dann “HÄNDE WEG!”. I love it!*witzig wäre auch die Vorstellung, wenn Natsu plötzlich aufgewacht wäre und ihn wiedererweckt hätte… passiert nie, passiert nie…Im Moment des “Kusses” (besser als Beatmung…) war ich zu überrascht, vielleicht auch überfordert und mir kam der Kuss aus dem Gray/Juvia-Special aus Juvias Fantasie in den Sinn.I. can’t. anymore.PS: Es sind nur noch 4 Kapitel zum 400.!!!

seiikas:

"My breath... Levy?! What are you doing here..."

Eigentlich war ich ja auf das neue chap von Yamada aus, aber das war so…. frigging… omfg. Alleine schon die Levy-Andeutungen in diesem chap haben mein Herz höher hüpfen lassen und dann lag der Fokus auf Gajeel —- was wird geschehen? oO
Gajeels innerer Monolog in dem Moment war auch urkomisch… “Gib mir kein verdammtes Licht, ich brauch Luft!” Dafür liebe ich ihn… und dann… gibt Levy ihm ihre Luft (/ ´ vˋ)/ *flipped away*
Ich dachte, eventuell bekommen wir ihre Badassery irgendwie zu Gesicht - ich meine, sie hat ja auch die zweite Quelle. Aber dann kommt dieser fabelhafte Moment und Gajeel ist mal wieder der langsamste… was macht sie hier? Glotzt sie nur an, als Torafusa auf sie los ging (wenn ich es besser wüsste, würde ich sagen, er errötet in dem Moment, aber sein Gesicht ist so zerkratzt…) und dann “HÄNDE WEG!”. I love it!

*witzig wäre auch die Vorstellung, wenn Natsu plötzlich aufgewacht wäre und ihn wiedererweckt hätte… passiert nie, passiert nie…

Im Moment des “Kusses” (besser als Beatmung…) war ich zu überrascht, vielleicht auch überfordert und mir kam der Kuss aus dem Gray/Juvia-Special aus Juvias Fantasie in den Sinn.

I. can’t. anymore.

PS: Es sind nur noch 4 Kapitel zum 400.!!!

[Anime REVIEW] Gekkan Shoujo Nozaki-kun Folge 6

Aww, ich feier diese Serie so sehr! Mein persönlicher Überraschungshit - alle Charaktere sind so liebenwürdig daneben und dann erfüllt die Serie alle Anti-Klischees des Shoujo praktisch als Gegensatz zu Nozakis Werk.
Wirklich, ich liebe jeden Charakter der Serie und besonders der neue Charakter Wakatsu, ein Kouhai von Nozaki, ist so süß !
Waka hat ein Problem und das ist Seo, Chiyos bizarre Freundin. In seiner Basketballmannschaft fühlt er sich von ihr alleine anvisiert… er sucht Trost bei Senpai Nozaki und wird fortan Radier-Meister unter den Assistenten, hat auch eine Begabung für’s Rastern. Aufgrund von Seo plagen ihn Schlafprobleme, doch ihr Lied bewirkt, dass er seelenruhig einschlafen kann. Wenn er wüsste, dass das ein und dieselbe Peson ist! Doch Nozaki plant nicht, ihm das zu verraten…
Waka sucht Rat im Shoujo-Manga und will Seo konfrontieren, macht dies aber mit einem Liebesbrief oO
In der Konfrontation geht alles drunter und drüber und unweigerlich macht er ihr ein Kompliment, schließlich weiß er nicht, dass sie die Lorelei des Chors ist. Göttin genannt zu werden, passte ihr in die Schuhe, aber sie behielt sich ihre Identität vor, während Nozaki nur entgeistert nebendran alles mitbekommt.

In der zweiten Hälfte sendet Nozaki eine SOS-SMS an seine Assistenten (wo ist Mikorin? *sob*), und alle haben ihm witzigerweise Tinte mitgebracht. Dabei ist er krank… Und dann beschließen Chiyo, Hori-senpai und Waka sich dazu, die letzten Seiten für Nozaki aufzubereiten… und nur die Effekt-Raster bzw. den Text haben sie total vermasselt.

Ah, Mikorin kommt in der nächsten Folge wieder *-*

Eine Geschichte: Gerard und Erza

Eine freie Nacherzählung mit Vorlage des Manga der Geschichte zwischen Gerard und Erza.

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